Mit Unified-E lassen sich leistungsstarke Produktions-Dashboards erstellen, die Live-Daten, Trends und historische Werte in übersichtlicher Form darstellen. Unterschiedliche Diagrammtypen ermöglichen eine flexible Visualisierung von Maschinen- und Prozessdaten. Balken- und Liniendiagramme helfen bei der Analyse von Sensordaten und Maschinenwerten, während Fortschrittsanzeigen in Form von Slidern oder individuell gestaltbaren Kreissegmenten eine intuitive Darstellung von Maschinenstatus, Prozessabläufen oder Füllständen bieten.
Alle Maschinendaten werden direkt vor Ort gespeichert – es ist keine Cloud-Anbindung erforderlich. Unified-E speichert alle Trend- und Prozessdaten sicher in der Kundenumgebung, wodurch eine maximale Datensicherheit gewährleistet ist. Die On-Premise-Speicherung sorgt zudem für eine hohe Performance und Unabhängigkeit von externen Systemen.
Balkendiagramme ermöglichen einen schnellen Vergleich von Maschinen- oder Sensordaten. Zeit-Diagramme mit integriertem Trend-Logging visualisieren den Verlauf einzelner Datenpunkte über einen definierten Zeitraum, während Linien-Diagramme kontinuierliche Prozesswerte detailliert darstellen. Fortschrittsanzeigen in Form von Slidern oder individuell anpassbaren Kreissegmenten bieten eine intuitive Möglichkeit zur Visualisierung von Soll-Ist-Werten und Maschinenstatus.
Der Unified-E App Manager speichert alle relevanten Datenpunkte kontinuierlich und visualisiert sie in Zeit-Diagrammen. Diese On-Premise-Lösung ermöglicht eine langfristige Analyse von Prozessdaten, ohne dass externe Cloud-Dienste erforderlich sind.
Diagrammtypen und Fortschrittsanzeigen lassen sich flexibel auswählen und individuell anpassen. Datenpunkte aus SPS-Steuerungen wie OPC UA oder Modbus können direkt eingebunden werden. Skalierungen, Farben und Zeitbereiche lassen sich anpassen, um die Daten optimal darzustellen. Dynamische Fortschrittsanzeigen mit individuellen Kreissegmenten ermöglichen eine präzise Visualisierung von Maschinen- und Prozessstatus.
Unified-E bietet eine nahtlose Integration in bestehende Produktionssysteme. Über den SQL-Adapter lassen sich Produktionsdaten direkt aus Datenbanken auslesen, während der HTTP-JSON-Adapter eine optionale Anbindung an APIs oder externe Cloud-Systeme ermöglicht. Dadurch können Produktions-Dashboards mit Echtzeitinformationen aus verschiedenen Datenquellen angereichert werden.